So liebe Guitarfolks,
jetzt gibt ein 8 Minuten Video, wo ich Euch schon mal erkläre, was Ihr im ersten Takt von dem klenen Bossa Oster-Ei (s.u.) machen müsst. Da kann man mal sehen, Musikmachen ist echte Arbeit - 8 Minuten etwas erklären, was später 1 Sekunde dauert.. ;-)
Ich hoffe, Senor Petzen ist mittlerweile nicht vor Ungeduld geplatzt...
Dauert eventuell noch nen Tag bis das Video online ist....
Hi liebe Gitarrenfolks & Folkinen,
hier hat Eurer Maestro Ernesto von (und zu ;-) www.gitarrenlinks.de seinen (very personal..) Gitarren Blog. Alles was mir so zwischendurch zum Thema Gitarre einfällt und sonstige News kommen hier rein.
Bei meinen zahlreichen Privatschülerinnen & Schülern und noch zahlreicheren Online Video Gitarrenschülern pro Woche ist das Einiges.. ;-)
keep on rocking, zupfing & schrammeling
Euer Maestro Ernesto :-)
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Dienstag, 17. April 2007
Sonntag, 8. April 2007
Ein kleines Bossa Oster-Ei :-)

Klickt auf's Bild zum vergrößern...
Damit Euch die Feiertage nicht zu lang werden hier was zum knobbeln...
Im Video könnt Ihr sehen, was rechte und linke Hand machen. Die Tabs zeigen Euch die Akkorde und genauen Anschläge. Dabei gibt's auch ein paar Dead Notes oder auch Choke genannte Anschläge, wo Ihr mit den Fingern auf die Saiten schlagt und diese auf die Bundstäbchen knallen - nicht so ganz ohne, der Groove.
Beim nächsten Newsletter gibt's noch ein Erklärungsvideo - na vielleicht kriegt Ihr das ja auch so raus... ;-)
Dienstag, 30. Januar 2007
Neuer Workshop
Ernesto's Weblog lesen muß belohnt werden... ;-)
Ihr seid jedenfalls die Ersten, die meinen neuen Workshop ausprobieren dürft. Es geht um das Thema sehr schnell Gitarre spielen. Ich bin ja nicht so ein Shred-Head, aber ein paar Tricks in Sachen Schnelligkeit üben hab ich doch im Laufe meiner Gitarren-Zeit mitbekommen.
Hier könnt Ihr in meine Trickkiste gucken:
http://www.gitarrenlinks.de/workshops/schnellgitarrespielen.htm
Ihr seid jedenfalls die Ersten, die meinen neuen Workshop ausprobieren dürft. Es geht um das Thema sehr schnell Gitarre spielen. Ich bin ja nicht so ein Shred-Head, aber ein paar Tricks in Sachen Schnelligkeit üben hab ich doch im Laufe meiner Gitarren-Zeit mitbekommen.
Hier könnt Ihr in meine Trickkiste gucken:
http://www.gitarrenlinks.de/workshops/schnellgitarrespielen.htm
Dienstag, 23. Januar 2007
Neue Version vom Rumba Facil
Für meine liebe neue & mucho talentierte Schülerin Nicki hab' ich den nochmal ein bisserl überarbeitet. Hier sind die Tabs & mp3s
Mittwoch, 3. Januar 2007
Einfach mal wieder in die Noten gucken...
Früher hab' ich meine Klassik etc. Stücke immer möglichst schnell auswendig gelernt, um mich nicht so lange mit den "doofen" Noten beschäftigen zu müssen.
Dagegen ist ja auch nichts einzuwenden (besonders, wenn man unten das Posting und das entsprechende PDF zum Thema Noten gelesen hat..), aber es hat doch einigen Vorteil, wenn man/frau seine Musik nicht nur von der akustischen (die Melodien im Ohr habend) und motorischen (Fingerbewegungen auswendig könnend) Seite gut kennt.
Letztens war mir vor einem kleinen Solo Konzert so langweilig (der Nachteil bei Solo Gigs ist ja immer, daß keine Bandkollegen da sind - der Vorteil ist das Finanzielle ;-), daß ich meinen dicken Notenordner mit dem Repertoire für ein halbes Stündchen durchgegangen bin.
Bei sowas ist dann immer der Trick, die Takte ganz langsam zu lesen und sich dabei den Klang und die Fingerbewegungen beider Hände vorzustellen. Ich gebe zu das ist nach ner Weile ziemlich anstrengend (kostet fast schon mehr Konzentration als "echt" zu spielen..), aber kein schlechtes Warm Up für die Birne. Kritische Stellen werden so nochmal sehr genau mental durchgegangen (das beruhigt enorm, wenn man genau weiß, was man spielen wird...).
Jedenfalls flitzten meine Fingerlein dann später beim realen Spielen besonders sicher über die Saiten, wie mir schien... Ich merke immer wieder, daß mentales Training der entscheidende Kick zu lockererem und freieren Spiel ist. Auch Ihr lieben Folks & Folkinen, die Ihr keine Noten lest, könnt Eure Tabulaturen, Text/Akkordblätter oder Leadsheets mental durchgehen und Euch vorstellen, wie Ihr das Ganze umsetzt - es lohnt sich :-)
Wer dazu noch mal ein bisserl mehr auf Gitarrenlinks.de lesen will, hier lang:
http://www.gitarrenlinks.de/workshops/mentales_training.htm
Dagegen ist ja auch nichts einzuwenden (besonders, wenn man unten das Posting und das entsprechende PDF zum Thema Noten gelesen hat..), aber es hat doch einigen Vorteil, wenn man/frau seine Musik nicht nur von der akustischen (die Melodien im Ohr habend) und motorischen (Fingerbewegungen auswendig könnend) Seite gut kennt.
Letztens war mir vor einem kleinen Solo Konzert so langweilig (der Nachteil bei Solo Gigs ist ja immer, daß keine Bandkollegen da sind - der Vorteil ist das Finanzielle ;-), daß ich meinen dicken Notenordner mit dem Repertoire für ein halbes Stündchen durchgegangen bin.
Bei sowas ist dann immer der Trick, die Takte ganz langsam zu lesen und sich dabei den Klang und die Fingerbewegungen beider Hände vorzustellen. Ich gebe zu das ist nach ner Weile ziemlich anstrengend (kostet fast schon mehr Konzentration als "echt" zu spielen..), aber kein schlechtes Warm Up für die Birne. Kritische Stellen werden so nochmal sehr genau mental durchgegangen (das beruhigt enorm, wenn man genau weiß, was man spielen wird...).
Jedenfalls flitzten meine Fingerlein dann später beim realen Spielen besonders sicher über die Saiten, wie mir schien... Ich merke immer wieder, daß mentales Training der entscheidende Kick zu lockererem und freieren Spiel ist. Auch Ihr lieben Folks & Folkinen, die Ihr keine Noten lest, könnt Eure Tabulaturen, Text/Akkordblätter oder Leadsheets mental durchgehen und Euch vorstellen, wie Ihr das Ganze umsetzt - es lohnt sich :-)
Wer dazu noch mal ein bisserl mehr auf Gitarrenlinks.de lesen will, hier lang:
http://www.gitarrenlinks.de/workshops/mentales_training.htm
Mittwoch, 27. Dezember 2006
Sich selbst ein guter Lehrer sein

Von Andres Segovia hab ich mal ein Interview gesehen, wo er gefragt wurde, wie er es geschafft hätte, so gut Gitarre zu spielen ohne einen Lehrer gehabt zu haben. Er sagte darauf, daß er sich selbst ein guter Lehrer gewesen sei...
Ich selbst bin sehr oft ähnlich vorgegangen (obwohl ich das Glück hatte, einige sehr gute LehrerInnen gehabt zu haben - Segovia soll übrigens auch bei Tárrega einiges gelernt haben... ;-).
Ich selbst bin sehr oft ähnlich vorgegangen (obwohl ich das Glück hatte, einige sehr gute LehrerInnen gehabt zu haben - Segovia soll übrigens auch bei Tárrega einiges gelernt haben... ;-).
Jedenfalls hab ich festgestellt, daß es sehr fördernd ist, sich eigene Übungen auszudenken, die gezielt bei bestimmten spieltechnischen etc. Problemen helfen.
Man braucht natürlich etwas Phantasie und vorher noch ein paar grundlegende Tipps, damit man nicht komplett in die falsche Richtung rennt, aber irgendetwas bringen die eigenen Übe Ideen immer. Mir kommt es manchmal vor, als wenn diese Ideen genau zum richtigen Zeitpunkt kommen und so etwas wie "innere Führer" sind (keine Angst jetzt werd ich nicht esoterisch ;-).
Bei meinen SchülerInnen mach ich immer die Erfahrung, daß die, die sich eigene Übungen ausdenken 10 mal so schnell vorankommen, wie die "normal" Übenden ( und 10 Mal mehr Spaß macht's auch.. :-)
Hier noch ein älterer Artikel von mir dazu:
http://www.gitarrenlinks.de/sichselbst.htm
Man braucht natürlich etwas Phantasie und vorher noch ein paar grundlegende Tipps, damit man nicht komplett in die falsche Richtung rennt, aber irgendetwas bringen die eigenen Übe Ideen immer. Mir kommt es manchmal vor, als wenn diese Ideen genau zum richtigen Zeitpunkt kommen und so etwas wie "innere Führer" sind (keine Angst jetzt werd ich nicht esoterisch ;-).
Bei meinen SchülerInnen mach ich immer die Erfahrung, daß die, die sich eigene Übungen ausdenken 10 mal so schnell vorankommen, wie die "normal" Übenden ( und 10 Mal mehr Spaß macht's auch.. :-)
Hier noch ein älterer Artikel von mir dazu:
http://www.gitarrenlinks.de/sichselbst.htm
Sonntag, 24. Dezember 2006
Töne auf dem Griffbrett
Ein praktisches Tool ist "Visual Guitar". Das zeigt Euch farbig die Notennamen auf dem Griffbrett. Man kann auch nur Töne bestimmter Tonleitern und Akkorde (Arpeggios) gezielt anzeigen lassen...
http://www.zdnet.de/downloads/prg/4/3/en10609943-wc.html
http://www.zdnet.de/downloads/prg/4/3/en10609943-wc.html
Donnerstag, 21. Dezember 2006
Notenlesen
Einen interessanten Artikel zum Thema Notenlesen hab ich hier entdeckt:
http://www.akademie-gitarre.de/
(unter Artikel und Texte)
Soll man/frau Noten lesen lernen ist ja ein immer wiederkehrendes Thema. Daß das eigentliche Musikmachen-Lernen über's Gehör gehen sollte, ist ein bisserl die message des Artikels. Ich muß zugeben, daß ich die ersten Jahre meiner Gitarrenlaufbahn meine Stückchen immer möglichst schnell auswendig gelernt habe, weil ich mich nicht mit den Noten rumschlagen wollte.
Erst später (als ich im Lesen auch geübter war..) sah ich den Vorteil der Notenschrift (visuelles Gedächntnis, genaueres harmonisches & rhythmisches Verständnis, schnellere Erarbeitung unbekannter Stücke ohne Lehrer usw.). Für nen Gitarrenstarter ist das wirklich schon ein ganz schöner Klotz, sich mit dem musikalischen/motorischen Handwerk die Notenschrift reinziehen zu müssen...
(anyway... jetzt bin ich jedenfalls froh, daß ich Notenlesen kann ;-)
http://www.akademie-gitarre.de/
(unter Artikel und Texte)
Soll man/frau Noten lesen lernen ist ja ein immer wiederkehrendes Thema. Daß das eigentliche Musikmachen-Lernen über's Gehör gehen sollte, ist ein bisserl die message des Artikels. Ich muß zugeben, daß ich die ersten Jahre meiner Gitarrenlaufbahn meine Stückchen immer möglichst schnell auswendig gelernt habe, weil ich mich nicht mit den Noten rumschlagen wollte.
Erst später (als ich im Lesen auch geübter war..) sah ich den Vorteil der Notenschrift (visuelles Gedächntnis, genaueres harmonisches & rhythmisches Verständnis, schnellere Erarbeitung unbekannter Stücke ohne Lehrer usw.). Für nen Gitarrenstarter ist das wirklich schon ein ganz schöner Klotz, sich mit dem musikalischen/motorischen Handwerk die Notenschrift reinziehen zu müssen...
(anyway... jetzt bin ich jedenfalls froh, daß ich Notenlesen kann ;-)
Dienstag, 19. Dezember 2006
Coole Video Workshops
Bei Youtube findet Ihr oberamtliche Video Workshops von Dave Weiner. Der spielt, glaub ich, zeitweise bei Stev Vai mit und ist dementsprechend "recht fitt" auf seinem Instrument - solltet Ihr mal reingucken....
http://www.youtube.com/profile?user=DAVEWEINER
...das war jetzt eine kleine Vorschau auf den nächsten Newsletter :-)
http://www.youtube.com/profile?user=DAVEWEINER
...das war jetzt eine kleine Vorschau auf den nächsten Newsletter :-)
Sonntag, 10. September 2006
Ernesto's erstes Workshop Video (Beta Version) bei Google
Sowas passiert wenn's mir mal an einem Sonntag Nachmittag zu langweilig ist und mir die neue digital Kamera mit Video Funktion meines Sohn's Felix in die Hände fällt.
Ich weiss, ist alles noch zu schnell, zuviel genuschelt und schlecht beleuchtet - aber das wird alles noch.... :-)
Hier lang zum Video
Ich weiss, ist alles noch zu schnell, zuviel genuschelt und schlecht beleuchtet - aber das wird alles noch.... :-)
Hier lang zum Video
Montag, 4. September 2006
Bossa Nova

Für den Workshop im nächsten Newsletter könnt Ihr schon mal drei Akkördchen üben:
Am7 - das ist ein Moll Akkord mit einer kleinen Septe, der klingt ein bisserl "jazziger" als so ein normaler (unschuldiger ;-) A-Moll.
Hm7/b5 - gesprochen: H Moll 7 b 5. Das ist ein Moll Akkord, der auch noch eine kleine Septe hat (also schon mal suppa jazzig klingt..). Als Besonderheit ist bei ihm noch ein Akkord Ton einen halben Ton nach unten versetzt (deswegen "b") und zwar der Quinton.
Wer jetzt brav in meinen Harmonielehre Workshop guckt, weiss was das für ein Ton ist (und allen anderen kann das auch schnuppe sein ;-)
Jedenfalls klingt der Hm7/b5 noch jazziger (ich erklär jetzt nicht was ich damit meine..).

Die Krönung der Jazzigkeit:
E7/b9 - Wer hätte das gedacht, ein E-Dur Akkord mit kleiner Septe (sollte das etwa heissen, "7" bedeutet immer ne kleine Septe hinzufügen???? Antwort: Jahaa :-)
Die b9 heisst der neunte Ton aufwärts von E gezählt, man kann auch sagen, der neunte Ton der E-Dur Tonleiter wird noch einen halben Ton "tiefer gelegt" und zum E7 Sound dazugebastelt..
Wer das alles jetzt überhaupt nicht versteht muß nicht verzweifeln. Man/Frau kann die drei Akkorde auch einfach so spielen und den schönen Klang genießen.... ;-)
Mittwoch, 22. März 2006
Mal wieder was zum Lernen...
Nachdem ich gestern beim Diane Ponzio Workshop (mit Schrecken ;-) gesehen hab, wie wenig Guitarfolks die Namen der Töne auf der Gitarre wissen, heute mal ein kleiner Workshop dazu...
Z.B. ist es sehr nützlich die Notennamen auf der tiefen E-Saite zu kennen, um die Namen von Barrée Akkorden an verschiedenen Bünden auf der Gitarre zu bestimmen.
Hier mal alle Noten Namen auf der tiefen E-Saite:

Wenn ich jetzt am ersten Bund diesen Typ von Barré Akkord greife, erhalte ich 'nen F-Dur Akkord. Ich kann das ganz schnell bestimmen anhand des Tons auf der tiefen E-Saite (aus welchen Tönen ein F-Dur sonst noch besteht, braucht Ihr erstmal nicht zu wissen..)

Schieb' ich den Akkord an den zweiten Bund, krieg' ich Fis-Dur (weil der Ton am zweiten Bund tiefe E-Saite ein Fis ist..)

Wie der G-Dur hier jetzt entstanden ist, könnt' Ihr Euch (wahrscheinlich ;-) denken...

Im nächsten Newsletter http://www.gitarrenlinks.de/news.htm gibt's noch mehr davon - also unbedingt abonnieren ...
Z.B. ist es sehr nützlich die Notennamen auf der tiefen E-Saite zu kennen, um die Namen von Barrée Akkorden an verschiedenen Bünden auf der Gitarre zu bestimmen.
Hier mal alle Noten Namen auf der tiefen E-Saite:

Wenn ich jetzt am ersten Bund diesen Typ von Barré Akkord greife, erhalte ich 'nen F-Dur Akkord. Ich kann das ganz schnell bestimmen anhand des Tons auf der tiefen E-Saite (aus welchen Tönen ein F-Dur sonst noch besteht, braucht Ihr erstmal nicht zu wissen..)

Schieb' ich den Akkord an den zweiten Bund, krieg' ich Fis-Dur (weil der Ton am zweiten Bund tiefe E-Saite ein Fis ist..)

Wie der G-Dur hier jetzt entstanden ist, könnt' Ihr Euch (wahrscheinlich ;-) denken...

Im nächsten Newsletter http://www.gitarrenlinks.de/news.htm gibt's noch mehr davon - also unbedingt abonnieren ...
Sonntag, 19. Februar 2006
Tägliche Warm Up Übung

Diese Übung zeige ich meinen lieben Guitarfolks & Folkinen in ihrer ersten Gitarrenstunde. Ich selber spiel solche Sachen auch immer um meine Fingerlein aufzuwärmen und täglich fitter zu machen. Wichtig ist, daß man erstmal sehr langsam und mit lockeren Händen spielt - locker sollen die Hände übrigens immer beim Gitarre spielen sein!
Ansonsten spielt am laute und klare Töne. Diese Übung kann nämlich auch Euren Anschlag erheblich verbessern. Wenn Ihr gut spielen wollt, müsst Ihr Euer Gehör schulen und zwischen guten und schlechten Tönen unterscheiden lernen.
Der Trick ist, nachher nur noch die guten Töne zu spielen.... ;-)
Mittwoch, 15. Februar 2006
Synkope

Als Synkope bezeichnet man einen Ton oder Akkord, der auf einer "und" Zählzeit angeschlagen wird und in die nächste betonte Taktzeit klingen gelassen wird. Am besten übt Ihr das so:
Zählt schön laut bzw. hörbar " 1 und, 2 und, 3 und, 4 und" und schlagt dabei wie im Bild angegeben auf die Zahlen bzw. "und" die Akkorde an. Wenn Ihr das "und" nach 2 etwas lauter spielt, wird der Effekt noch verstärkt.
Die "und" sind im Takt normalerweise die unbetonteren Taktzeiten. Die betonten Taktzeiten (Beats) sind die 1, 2, 3, 4, . Eine Synkope klingt also immer "gegen den Beat".
Freitag, 10. Februar 2006
Barrée - keine Panik, die Finger gewöhnen sich an alles.. ;-)

Hier mal so ein (klitzekleiner) Fingerquäler Griff für alle Gitarren Newbies.
Den E-Moll Akkord kann man auch (very nice klingend) als Barrée Akkord am 7. Bund spielen. Wenn Ihr den drauf habt, könnt Ihr den auch am 5. Bund spielen und bekommt eine Variation vom D-Moll Akkord (na, wer hat das System begriffen?)...
Bei Barrée Akkorden den linken Zeigefinger immer sehr dich an das Bundstäbchen "schmiegen" und den Finger etwas seitlich legen (da wo die Fingerknochen dicht unter der Haut sind, ist die Fläche härter und Ihr braucht weniger Druck). Außederm hilft es, das Armgewicht des linken Arms zusätzlich zum Druck der Finger auf die Saiten zu benutzen.
Nicht verzweifeln - das wird schon...
Samstag, 28. Januar 2006
Kleine chromatische Anschlagsübung

So, wird mal wieder Zeit für 'nen neuen Beitrag, sonst verschimmelt der Blog hier noch...
Heut Abend hab' ich meinem lieben Schüler Rolf eine nette Übung gegönnt, wo er seinen Anschlag (speziell auf den hohen Saiten..) optimieren kann. "Chromatisch" bedeutet übrigens in der Musik halbonschrittweise zu gehen. Kommt von griech. "chroma" = Farbe. Klingt eben schön bunt... ;-)
Bei dieser Übung spielt man/frau abwärts chromatische Läufe auf hoher e- und h-Saite. Achtet auf vollen Klang und fließende Bewegungen...
Donnerstag, 5. Januar 2006
add9 Akkorde

Da tauchte eben im Gitarrenlinks Forum die Frage nach "add" Akkorden auf...
Add Akkorde bestehen aus den Dreiklangstönen eines Dur und Moll Akkords (wer die nicht kennt, sollte vielleicht erstmal in meine kleine Harmonielehre reinschnuppern..) und einem zusätzlichen (addierten) weiteren Ton (meist der neunte Ton der Dur oder Moll Tonleiter, die None).
Hier mal als Beispiel der Cadd9 Akkord. Ihr könnt sehen, wie die Abstände (Intervalle) zwischen den einzelnen Tönen sind. Wer noch nicht so ganz durchblickt, sollte viiieleicht doch in die Geduld aufbringen in die Harmonielehre zu gucken ;-)
Im nächsten Newsletter gibt's noch mehr add9er Akkorde - die klingen soo schööön...
Samstag, 31. Dezember 2005
Tonleitern auf der Gitarre lernen, z.B. E-Moll



Hier mal noch so'n kleines Schmankerl für zwischendurch (damit sich das Hot Spots lesen auch lohnt ;-).
Oben findet Ihr ein Schaubild der E-Moll Töne in 7. Lage auf der Gitarre. Dazu gibt's dann gleich passend eine Übemethode nach einem typischen Muster. Solche Übungen sind gute Finger Warm Ups und very nützlich um flippige Solos in E-Moll zu spielen.
Im nächsten offiziellen Newsletter von www.gitarrenlinks.de mehr davon....
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